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Wir haben einen Stand auf dem Hechtfest 2012 angemeldet und werden dort Samstag, den 25.08. und Sonntag, den 26.08. über unsere Arbeit informieren, Unterschriften sammeln, Spaß haben... Ideen und kreative Gestaltungsvorschläge sind sehr erwünscht!
Wir treffen uns am 10. Mai um 19 Uhr auf der Wiese hinterm Gerberbau, um die Anträge der diesjährigen Jahresversammlung durchzusprechen, und abzustimmen, wie unsere Gruppendelegierte Anni im Auftrag der Gruppe abstimmen soll.
Vernetzungstreffen der Dresdener Asylinitiativen am 23. April um 19:30 Uhr in den Räumen des Ausländerrats Dresden (Internationales Begegnungszentrum) auf der Heinrich-Zille-Straße 6.
Unser 1. Treffen im Sommersemester findet am Donnerstag, den 12.04. im Gerberbau statt. Ich werde einen Aushang machen, wenn ich einen freien Raum gefunden habe.
Alle sind herzlich eingeladen zu kommen!
Demokratie und Gewalt verschiedene Referenten
"In die Demokratie wurden einst große Hoffnungen gesetzt; aber Demokratie bedeutet einfach nur das Niederknüppeln des Volkes durch das Volk und für das Volk."(Oscar Wilde) Das Ideal der antiken Demokratie verweist auf eine Herrschaft der Gesellschaft über sich selbst, schloss aber - ihrem eigenen Begriff zuwider - nur freie Männer in der darin begründeten Forderung nach gesellschaftlicher Teilhabe ein. Die Selbstherrschaft der Bevölkerung eines Nationalstaats moderner Prägung existiert heute nur in abgeschwächter Form, meist aber über die Ermächtigung einer Repräsentationsebene, wie dem parlamentarischen System der BRD. Wenn Oscar Wilde diese Selbstregierung allerdings als ’Niederknüppeln’ beschreibt, dann steht die Frage nach dem Verhältnis von Demokratie und Gewalt im Raum. Dabei
Sexuelle Gewalt an Frauen wird in Kolumbien innerhalb des bewaffneten Konflikts als Mittel des Terrors benutzt. Alle beteiligten Parteien, sowohl Paramilitär und Guerilla als auch die staatlichen Sicherheitskräfte begehen täglich Sexualdelikte, um Macht auszuüben, vermeintliche GegnerInnen zu bestrafen oder Angst zu verbreiten. Diese Facette des bewaffneten Konflikts möchte Euch die Amnesty Jugendgruppe Dresden durch einen Vortrag der Amnesty International Kolumbien-Koordinationsgruppe zeigen und euch damit die Reichweite der Menschenrechtseinschränkungen durch den bewaffneten Konflikt vor Augen führen.
IBZ: Internationales Begegnungszentrum, Heinrich-Zille-Straße 6, 01219 Dresden
Der Eintritt ist natürlich frei
Die Dresdener Amnesty-HSG reiht sich morgen, am 13. Februar in die Menschenkette anlässlich des Gedenkens der Opfer des Dresdener Bombardements ein. Außerdem soll der Einsatz für eine demokratische und friedliche Gesellschaft, in der die Menschenrechte jedes einzelnen respektiert werden, demonstriert werden.
Die Kundgebung beginnt 17:00 am Rathaus, die Menschenkette soll gegen 18:00 geschlossen werden.
Den offiziellen Aufruf der AG 13. Februar und weitere Informationen findet ihr hier:
http://13februar.dresden.de/
Warum hat der venezolanische Präsident Hugo Chávez eine eigene Fernsehsendung? Warum ist Benzin in Venezuela billiger als Trinkwasser? Wie äußert der gemeine Venezolaner seine politische Teilhabe?
Diese und weitere Fragen sollen am Dienstag, dem 17. Januar 2012, ab 19 Uhr im Dresdner Kulturrathaus (Königsstraße 15; Kunstfoyer) versuchsweise beantwortet werden. Die Informationsveranstaltung bezüglich der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Situation in Venezuela wird gemeinsam von der Amnesty International-Hochschulgruppe Dresden und vom Politischer Jugendring Dresden e.V. organisiert.
MAKE SOME NOISE FOR THOSE WHO CAN'T BE HEARD mit:
- CHAPEAU CLAQUE
- BROKEN SOLDIERS PROJECT
- LANECOPE CIRCUS
- DJ KRIEGER
Mehr Infos zu den Bands
Einlass: 20 Uhr, Beginn: 21 Uhr
VVK 8 € / AK 10 €
Der Erlös kommt unserer Menschenrechtsorganisation zugute!
Am Samstag, den 24. September um 19.30 Uhr lädt das Anhaltische Theater zum letzten Mal zu „SCHWARZWEISS” in den Stadtpark Dessau ein. Bei Interesse hinfahren! Aktuelle Informationen: www.facebook.com/schwarzweiss.dessau
2005 verbrannte der Asylbewerber Oury Jalloh in einer Zelle des Dessauer Polizeireviers. Das Geschehene polarisiert, und wird zum Gesprächsanlass über die großen Themen gesellschaftlichen Zusammenlebens wie Heimat, Identität, Rassismus, Humanität, Integration und Gewalt. Das Theaterprojekt SCHWARZWEISS sucht nach den unterschiedlichen Stimmen innerhalb der Dessauer Stadtgesellschaft, um ein Panorama der Meinungen und Deutungen zu entwerfen.
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